…nicht nur gesungen, sondern tatsächlich am Mittwoch, den 22.02.2017. Wenn auch terminlich etwas ungünstig, denn 17:00 h, und das in Köln zur Stoßzeit, aber auf die Hoffsaenger ist Verlass, wenn auch in etwas kleinerer Besetzung, trotzdem begann unser Vortrag pünktlich. Eingeladen haben die Schwestern der Cellitinnen-zur-heiligen- Elisabeth zu Ihrer Karnevalsveranstaltung, die wir nun schon seit 3 Jahren als festen Programmpunkt haben.

                   Die „Kleinere“ Besetzung                          Ausmarsch

Es macht immer wieder Freude, wenn man sieht, wie die „Alten“ bei Musik aufleben, mitmachen und ihren Spaß an der Freud rüberbringen. Dass das natürlich auch auf uns überspringt, ist einfach nicht mit Worten zu erklären, das muss man einfach einmal mitgemacht haben.

Wenn man schon in Köln ist, muss man natürlich auch das Kölsche Jefühl auf sich einwirken lassen und wo kann man das am besten machen, in einer Kölschen Kneipe – im Petersberger Hof.

Petersbergerhof                                                   Hoffsänger bei der „Arbeit“

Nach einer ausgiebigen Stärkung (in fester Form) wurde Gitarre und Quetsch ausgepackt und entsprechend Stimmung gemacht. Da die „Bude“ voll war, war auch die Stimmung entsprechend und alle machten mit. Applaus und der eine oder andere Kranz Flüssignahrung war der Lohn für die Sänger und Musiker.

PS: Man erwartet uns nächstes Jahr wieder!!!

Wenn es am schönsten ist, soll man bekanntlich aufhören, daher – Alles hat ein Ende, denn Wieverfaselovend in Much & Marienfeldsteht vor der Tür und da müssen wir fit sein, denn unsere Fans erwarten das von uns.

 

Mit dremol Overheden Alaaf -wir sehen uns am Rathausplatz und bei der Frauengemeinschaft Marienfeld- an Weiberfasnacht.

 R. Lacher