Author: rlacher (page 2 of 13)

Am Aschermittwoch ist alles vorbei,…

Schade, oder der eine oder andere wird sagen -Gott sei Dank- dass es jetzt vorbei ist, trotzdem es war für die Hoffsänger eine tolle Session mit guten Auftritten und einem schwungvollen Programm und Potpourri – Ein Querschnitt durch 33 Jahre Hoffsänger. Die Reaktionen des Publikums bei den verschiedenen Veranstaltungen bestätigte dies mehr als einmal.

Herzlichen Dank unseren Musikern und der „Jungen Liedfindungskomission“.

Um die Session würdig abzuschließen, trafen wir uns in der Dorfschenke bei Erika in Hetzenholz zum gemeinsamen Abendessen und Nubbelverbrennung.

Die Dorfschenke fest in Hoffsängerhand…

Unserer Musiker hatten ihre Instrumente mitgebracht, sodass das eine oder andere Liedchen noch gesungen, besser gekrächzt, denn bei den meisten war das was man Stimme nennt nicht mehr vorhanden, werden konnte, das tat aber der Stimmung keinen Abbruch.

unsere Musiker (leider ohne Dekke Trumm -verhindert)

Nach dem Essen zelebrierte unser Chef Jürgen als „Nubbelpastor“ den Nubbelabgesang, indem er ihn zuerst lobte, dann die „Sünden“ auflud und mit dem Wunsch, dass er am 11.11.2017 wiederkehre, zum Verbrennen freigab, was dann auf dem Parkplatz gegenüber der Gaststätte stattfand.

  

hier hatte er noch den Ehrenplatz..        Nubbel mit Pastor

Hatte unser Chef doch in Windeseile noch den Nubbel „erschaffen“, – in Anlehnung an unseren diesjährigen Hit -ein Mischung aus George Clooney und Bär, letzterer überwiegte-, in Heimarbeit.

  

er hängt und brennt…                      ..am Ende nur noch Asche…

Nach der Zeremonie wurde noch ein „Absacker“ genommen und ein schöner Abend neigte sich dem Ende zu. Mit einem Dankeschön an alle Aktiven und vor allem an unsere Frauen, verabschiedete der Hoffsänger-Chef Jürgen alle in die verdiente Karnevalsruhepause mit dem Hinweis:

Am Freitag, den 31. März 2017 um 19:30 h ist Jahreshauptversammlung im Dorfhaus in Oberheiden.

Bitte zahlreich erscheinen, denn es stehen wichtige Punkte an, wie Wahl des Vorstandes, Jahresausflug (1 oder 2 Tage, Termin), um nur einige zu nennen.

Weitere Diskussionspunkte bitte schriftlich bis 26. März 2017 an den Vorstand, wir sind für Anregungen immer dankbar.

Einladung und Tagesordnung erfolgt per Mail.

 

Mit dremol Overheden Alaaf!

auf in die neue Session 17/18

R. Lacher

Pressereferent der OHS

 

Es och d’r Himmel öfters jrau, un et Sönnche schingk jet mau, doch die Mucher han em Hätze Sunnesching, und einen guten Draht zu Petrus, denn trotz mieser Wetterprognose gab es keinen Regen und entsprechend toll war der Zooch.

 Die Hoffsaenger sind seit ihrer Gründung 1983/84 immer dabei, diesmal mit einer 35 Mann/Frau/ Kind-Fußgruppe. Mit dabei natürlich der Bagagewagen und die Dekke Trumm mit dem Hoffsaenger Sessionsmotto –Su lang mer wisse wie Heufresse jeiht….

Da janze Jeschmölz

Eine besondere Freude war die Vorstellung am Rathausplatz durch die Jury vom MKV. Spontan wurde gemeinsam mit dem Maerjelinger Dreigestirn und Gefolge die Hoffsaengerhymne – Nichts ist so schön, wie der Mond von Oberheiden – angestimmt.

Et jeiht loss..                                                   Nichts ist so schön….

 Eine Überraschung, mit der wir nicht gerechnet haben, die uns aber mit Freude erfüllt, war, dass wir den 2. Platz bei den Fußgruppen erzielt haben. Ein Dankeschön von Hätzen mit dremol Alaaf!!.

       

Unser Chef (Bild: Rhein-Sieg-Rundschau)       Urkunde

Nach dem Zug ging’s ins Dorfhaus nach Oberheiden, wo ein gemütlicher Ausklang mit Kind & Kegel stattfand. Einige „Standfeste“ hatten immer noch genug Energie um den Tag (Abend/Nacht) in der Schublade ausklingen zu lassen, wobei wir wieder beim Motto -Su lang beim Stefan de Leechter no brenne… angelangt wären. Es war ein schöner Tag.

Ausklang im Dorfhaus… mit alt und jung

 

PS: Ein paar kritische Gedanken zum Zug:

Trotz der Freud und dem Spaß, der das Herz des Karnevals sein soll, möchte ich, und das ist meine persönliche Meinung, die viele mit mir teilen, ein paar kritische Worte zum diesjährigen Rosenmontagzuges anbringen.

Berichtete die Rundschau in der Ausgabe Nummer 50 vom 28.02.17 folgendes und ich zitiere: „Der Mucher Rosenmontagszug war jung, laut und fröhlich. Gleich mehrere Festwagen bemühten sich erfolgreich, das Wahnbachtal tüchtig einzunebeln, ganze Lautsprecherbatterien sorgten für eine Stimmung wie in einer Großraumdisco.“

Nichts gegen die Jugend, die ihren Spaß haben soll, aber ob derartige Wagen und Gruppen in einem Karnevalszug angebracht sind, bezweifele ich stark. Wenn Lautstärke und Bassgedröhn Fensterscheiben, Trommelfell und Zwerchfell zum Erzittern bringen, so hat das nichts mehr mit Karneval zu tun, das grenzt schon an Körperverletzung. Wenn diejenigen an ihren Arbeitsplätzen derartigem Krach ausgesetzt wären, würden sie sofort Betriebsrat und Gewerbeaufsicht einschalten.

Was nützt eine Infoveranstaltung im Vorfeld, wenn dann keine Konsequenzen gezogen werden. Es sind doch immer die gleichen Gruppen, die sich gegenseitig mit Lautstärke und Discomusik übertrumpfen wollen. Sicherheitsvorkehrungen und Anordnungen sind dazu da, dass sie auch eingehalten und kontrolliert werden. Vielleicht müssen in Zukunft Festwagen mit Fangnetzen ausgerüstet werden, damit solchen Chaoten (siehe Bilder unten) nichts passiert.

…..in nüchternem Zustand kommt keiner auf solche Ideen…

Hier muss in Zukunft dringend etwas dagegen unternommen werden. Es kann doch nicht sein, das Eltern ihren Kindern Gehörschutz anziehen müssen, damit diese unbeschadet am  Umzug teilnehmen zu können. Die, auf diesen Krachwägen feiern sich selbst, Hauptsache ist, sie haben ihren Spaß, genug zu trinken und die entsprechende Lautstärke der Musik.

Ob das noch was mit Karneval zu tun hat, ist fraglich, beim CSD wären sie besser angebracht.

Ich hoffe dass sich hier etwas ändert und zwar schnell im positiven Sinne des Straßenkarnevals, denn unter diesen Voraussetzungen werden wir über eine weitere Teilnahme nachdenken.

Reinhard Lacher                                                                                                                           Pressereferent der OHS

Kölsche Huhmess am 26.02.17

 E Pappnas is jenau so joot, wie vum Pastor de Hoot.

Mittlerweile eine lieb gewordene Tradition ist die Kölsche Huhmess am Karnevalssonntag, den 26.02.17 in St. Martinus zu Much. Und wie schon in den letzten Jahren durften die Hoffsänger zur musikalischen Unterstützung ihren Beitrag leisten.

    

Das Programmheft                                     Pastor bei der Predigt

Zum Einzug des Pastors, angeführt von der Domgarde (Messdiener), den Abgeordneten der Mucher Karnevalsvereine , Tanzgruppen und des Dreigestirns, sangen die Hoffsänger „Du bess de Herjott..-Melodie: Du bess de Stadt“ umgedichtet von Heinz Köllmann, zum Friedensgruß den „Stammbaum“, zur Kommunion „Wenn am Himmel die Stäne danzen-das Prinzenlied 2011) und zum Abschluss „Su lang am Wahnbach de Leechter nu brenne..“

Ein Teil unserer Musiker                                 Die Pappnas…

Nach dem Auszug von Pastor und Vereinen gab es dann noch ein kleines Potpourri bekannter Karnevalslieder -Ov krütz oder quer- welches einen Querschnitt durch 33 Jahre Hoffsänger darstellt.

Auch der Pastor genießt den musikalischen Beitrag

Die Huhmess ist und bleibt für uns ein Höhepunkt jeder Session.

 

Anschließend ging’s dann nach Wiehl, wo wir ebenfalls einen Auftritt in der Katholischen Kirche, allerdings nach Schluss der Messe hatten. Am Verhalten der Besucher merkte man den Unterschied zwischen Tradition Much und „Karnevals – Diaspora Oberberg“. -Soll ich mich Fremdschämen oder Mitmachen, der Großteil tat schließlich letzteres und fanden es toll – der Schlussapplaus war der Beweis.

 

Und noch nicht Schluss mit Fierre – denn die Frau unseres Sangesbruders Martin Depner -Marion– feierte Ihren Geburtstag und die Hoffsänger gratulierten -op de Stross. Ein herzliches Dankeschön an Marion.

 

   

Is mer op en Jebootsdaach enjelade…

Mit dremol Overheden Alaaf!! 

R. Lacher

Sulang beim Stefan de Leechter no brenne.

… sulang mir wisse wie Heufresse jeiht.. unser diesjähriges Sessionslied, umgetextet von unseren beiden jüngsten Mitgliedern Christian Neuschil und Christian Himpeler spiegelt den Wunsch wider, dass der traditionelle Karneval (Mücher) nicht ausstirbt, sondern noch ganz lebhaft ist, was der Schubladenabend “ Loss mer ens singe in d’r Schublad en Much“ am Freitag, den 24.2.2017 bewies.

„Die Bude“ gerammelt voll, wie schön, scharrten die vielen Jecken, aus nah und fern, bereits mit den Hufen, bis es los ging, und dann um 20:00 h ging et loss! 33 Jahre Hoffsänger, eine Zeitreise musikalisch durch die Hoffsaengerzeit, aufgeteilt in 5 Blöcke, mit jeweils 11 minütiger Trink-und Erholungspause, damit die Jecken auch „Zick zum Schwade“ hatten. Denn während der musikalischen Vorträge hatten Sie keine Zeit, denn Singen und Mitmachen war Trumpf, und das wurde ausgiebig getan. Als Hilfe hatten die Hoffsaenger Textbücher, in, ohne Brille lesbarer Form ausgeteilt, keine Ausrede, zum Nichtmitsingen! Dem Publikum ein herzliches Dankeschön dafür, wir Hoffsänger haben es richtig genossen, ich glaube, man konnte es auch sehen und fühlen.

  

Jedes Johr im Winter                            Ein Prosit der Gemütlichkeit

Ein Dreifaches Alaaf auf unser Publikum und die Fangemeinde.

Damit bei den Hoffsaengern alles LIVE, ohne doppelten Boden oder Hintergrundgetöse, läuft, ist unsere „Laute Fraktion“, unsere Musiker zuständig. Dass Applaus und Mitmachen beflügelt, bewies dann unser Gitarren-Duo Peter Drue & Markus Stommel mit der „Superjeilen Zick“. Für die tragenden Melodien sind unsere beiden Walter Loew und  Kempen an den Queschebüggeln, für den Rhythmus unsere beiden Andreas Neuschil und Schlimbach, an Schießbude und Dekke Trumm, zuständig.

   ,   Unsere „Krachmacher“                           Ne wat wor dat den früher ne….

Ehe man sich versah war es Mittnacht geworden und die Hoffsaengerhymne „Der Mond von Oberheiden“ wurde lautstark gefordert, und natürlich auch gesungen. Mit dem Lied „Mer wünsche üch ne Engel für d’r Heimweech“ endete ein wunderschöner karnevalistischer Abend.

Allen Teilnehmern, dem Hausherrn Stefan und seinem Schubladenteam, das uns bestens mit Schmiermittel versorgt hatte, ein herzliches Dankeschön und das Versprechen, wir sehen uns wieder.

Nächster Auftritt ist die „Kölsche HUHmess am Sonntag, den 26.02.2017 um 10:00 h in St. Martinus – und mer sinn dabei!!

Mit dremol Overheden Alaaf auf eine schöne Restsession und Sunnesching am Rusenmondag!!!

R.  Lacher

 

Ach wat wor dat schön in Colonia…

…nicht nur gesungen, sondern tatsächlich am Mittwoch, den 22.02.2017. Wenn auch terminlich etwas ungünstig, denn 17:00 h, und das in Köln zur Stoßzeit, aber auf die Hoffsaenger ist Verlass, wenn auch in etwas kleinerer Besetzung, trotzdem begann unser Vortrag pünktlich. Eingeladen haben die Schwestern der Cellitinnen-zur-heiligen- Elisabeth zu Ihrer Karnevalsveranstaltung, die wir nun schon seit 3 Jahren als festen Programmpunkt haben.

                   Die „Kleinere“ Besetzung                          Ausmarsch

Es macht immer wieder Freude, wenn man sieht, wie die „Alten“ bei Musik aufleben, mitmachen und ihren Spaß an der Freud rüberbringen. Dass das natürlich auch auf uns überspringt, ist einfach nicht mit Worten zu erklären, das muss man einfach einmal mitgemacht haben.

Wenn man schon in Köln ist, muss man natürlich auch das Kölsche Jefühl auf sich einwirken lassen und wo kann man das am besten machen, in einer Kölschen Kneipe – im Petersberger Hof.

Petersbergerhof                                                   Hoffsänger bei der „Arbeit“

Nach einer ausgiebigen Stärkung (in fester Form) wurde Gitarre und Quetsch ausgepackt und entsprechend Stimmung gemacht. Da die „Bude“ voll war, war auch die Stimmung entsprechend und alle machten mit. Applaus und der eine oder andere Kranz Flüssignahrung war der Lohn für die Sänger und Musiker.

PS: Man erwartet uns nächstes Jahr wieder!!!

Wenn es am schönsten ist, soll man bekanntlich aufhören, daher – Alles hat ein Ende, denn Wieverfaselovend in Much & Marienfeldsteht vor der Tür und da müssen wir fit sein, denn unsere Fans erwarten das von uns.

 

Mit dremol Overheden Alaaf -wir sehen uns am Rathausplatz und bei der Frauengemeinschaft Marienfeld- an Weiberfasnacht.

 R. Lacher

 

Older posts Newer posts