Author: rlacher (page 2 of 12)

Kölsche Huhmess am 26.02.17

 E Pappnas is jenau so joot, wie vum Pastor de Hoot.

Mittlerweile eine lieb gewordene Tradition ist die Kölsche Huhmess am Karnevalssonntag, den 26.02.17 in St. Martinus zu Much. Und wie schon in den letzten Jahren durften die Hoffsänger zur musikalischen Unterstützung ihren Beitrag leisten.

    

Das Programmheft                                     Pastor bei der Predigt

Zum Einzug des Pastors, angeführt von der Domgarde (Messdiener), den Abgeordneten der Mucher Karnevalsvereine , Tanzgruppen und des Dreigestirns, sangen die Hoffsänger „Du bess de Herjott..-Melodie: Du bess de Stadt“ umgedichtet von Heinz Köllmann, zum Friedensgruß den „Stammbaum“, zur Kommunion „Wenn am Himmel die Stäne danzen-das Prinzenlied 2011) und zum Abschluss „Su lang am Wahnbach de Leechter nu brenne..“

Ein Teil unserer Musiker                                 Die Pappnas…

Nach dem Auszug von Pastor und Vereinen gab es dann noch ein kleines Potpourri bekannter Karnevalslieder -Ov krütz oder quer- welches einen Querschnitt durch 33 Jahre Hoffsänger darstellt.

Auch der Pastor genießt den musikalischen Beitrag

Die Huhmess ist und bleibt für uns ein Höhepunkt jeder Session.

 

Anschließend ging’s dann nach Wiehl, wo wir ebenfalls einen Auftritt in der Katholischen Kirche, allerdings nach Schluss der Messe hatten. Am Verhalten der Besucher merkte man den Unterschied zwischen Tradition Much und „Karnevals – Diaspora Oberberg“. -Soll ich mich Fremdschämen oder Mitmachen, der Großteil tat schließlich letzteres und fanden es toll – der Schlussapplaus war der Beweis.

 

Und noch nicht Schluss mit Fierre – denn die Frau unseres Sangesbruders Martin Depner -Marion– feierte Ihren Geburtstag und die Hoffsänger gratulierten -op de Stross. Ein herzliches Dankeschön an Marion.

 

   

Is mer op en Jebootsdaach enjelade…

Mit dremol Overheden Alaaf!! 

R. Lacher

Sulang beim Stefan de Leechter no brenne.

… sulang mir wisse wie Heufresse jeiht.. unser diesjähriges Sessionslied, umgetextet von unseren beiden jüngsten Mitgliedern Christian Neuschil und Christian Himpeler spiegelt den Wunsch wider, dass der traditionelle Karneval (Mücher) nicht ausstirbt, sondern noch ganz lebhaft ist, was der Schubladenabend “ Loss mer ens singe in d’r Schublad en Much“ am Freitag, den 24.2.2017 bewies.

„Die Bude“ gerammelt voll, wie schön, scharrten die vielen Jecken, aus nah und fern, bereits mit den Hufen, bis es los ging, und dann um 20:00 h ging et loss! 33 Jahre Hoffsänger, eine Zeitreise musikalisch durch die Hoffsaengerzeit, aufgeteilt in 5 Blöcke, mit jeweils 11 minütiger Trink-und Erholungspause, damit die Jecken auch „Zick zum Schwade“ hatten. Denn während der musikalischen Vorträge hatten Sie keine Zeit, denn Singen und Mitmachen war Trumpf, und das wurde ausgiebig getan. Als Hilfe hatten die Hoffsaenger Textbücher, in, ohne Brille lesbarer Form ausgeteilt, keine Ausrede, zum Nichtmitsingen! Dem Publikum ein herzliches Dankeschön dafür, wir Hoffsänger haben es richtig genossen, ich glaube, man konnte es auch sehen und fühlen.

  

Jedes Johr im Winter                            Ein Prosit der Gemütlichkeit

Ein Dreifaches Alaaf auf unser Publikum und die Fangemeinde.

Damit bei den Hoffsaengern alles LIVE, ohne doppelten Boden oder Hintergrundgetöse, läuft, ist unsere „Laute Fraktion“, unsere Musiker zuständig. Dass Applaus und Mitmachen beflügelt, bewies dann unser Gitarren-Duo Peter Drue & Markus Stommel mit der „Superjeilen Zick“. Für die tragenden Melodien sind unsere beiden Walter Loew und  Kempen an den Queschebüggeln, für den Rhythmus unsere beiden Andreas Neuschil und Schlimbach, an Schießbude und Dekke Trumm, zuständig.

   ,   Unsere „Krachmacher“                           Ne wat wor dat den früher ne….

Ehe man sich versah war es Mittnacht geworden und die Hoffsaengerhymne „Der Mond von Oberheiden“ wurde lautstark gefordert, und natürlich auch gesungen. Mit dem Lied „Mer wünsche üch ne Engel für d’r Heimweech“ endete ein wunderschöner karnevalistischer Abend.

Allen Teilnehmern, dem Hausherrn Stefan und seinem Schubladenteam, das uns bestens mit Schmiermittel versorgt hatte, ein herzliches Dankeschön und das Versprechen, wir sehen uns wieder.

Nächster Auftritt ist die „Kölsche HUHmess am Sonntag, den 26.02.2017 um 10:00 h in St. Martinus – und mer sinn dabei!!

Mit dremol Overheden Alaaf auf eine schöne Restsession und Sunnesching am Rusenmondag!!!

R.  Lacher

 

Ach wat wor dat schön in Colonia…

…nicht nur gesungen, sondern tatsächlich am Mittwoch, den 22.02.2017. Wenn auch terminlich etwas ungünstig, denn 17:00 h, und das in Köln zur Stoßzeit, aber auf die Hoffsaenger ist Verlass, wenn auch in etwas kleinerer Besetzung, trotzdem begann unser Vortrag pünktlich. Eingeladen haben die Schwestern der Cellitinnen-zur-heiligen- Elisabeth zu Ihrer Karnevalsveranstaltung, die wir nun schon seit 3 Jahren als festen Programmpunkt haben.

                   Die „Kleinere“ Besetzung                          Ausmarsch

Es macht immer wieder Freude, wenn man sieht, wie die „Alten“ bei Musik aufleben, mitmachen und ihren Spaß an der Freud rüberbringen. Dass das natürlich auch auf uns überspringt, ist einfach nicht mit Worten zu erklären, das muss man einfach einmal mitgemacht haben.

Wenn man schon in Köln ist, muss man natürlich auch das Kölsche Jefühl auf sich einwirken lassen und wo kann man das am besten machen, in einer Kölschen Kneipe – im Petersberger Hof.

Petersbergerhof                                                   Hoffsänger bei der „Arbeit“

Nach einer ausgiebigen Stärkung (in fester Form) wurde Gitarre und Quetsch ausgepackt und entsprechend Stimmung gemacht. Da die „Bude“ voll war, war auch die Stimmung entsprechend und alle machten mit. Applaus und der eine oder andere Kranz Flüssignahrung war der Lohn für die Sänger und Musiker.

PS: Man erwartet uns nächstes Jahr wieder!!!

Wenn es am schönsten ist, soll man bekanntlich aufhören, daher – Alles hat ein Ende, denn Wieverfaselovend in Much & Marienfeldsteht vor der Tür und da müssen wir fit sein, denn unsere Fans erwarten das von uns.

 

Mit dremol Overheden Alaaf -wir sehen uns am Rathausplatz und bei der Frauengemeinschaft Marienfeld- an Weiberfasnacht.

 R. Lacher

 

Enmol em Johr do weed ….

 …en Bustour jemaht, nämlich wenn die Hoffsaenger „Großkampftag“ oder Ausflug haben. Und dieses Mal war es Samstag, der 18.02.17 – Großkampftag.

Nach dem Einsingen im Dorfhaus ging es per Bus, gut und sicher gesteuert von unserem Fahrer Johannes Steinbach, nach Eitorf – Alzenbach, wo der Festausschuss Eitorfer Karneval seine Seniorensitzung im Hotel Schützenhaus abhielt. Toller Saal und gute Beschallung, der Traum jedes Musikers. Von wegen Senioren, die machten mehr Stimmung also manche „Jungen“, vor allem die sangen und schunkelten kräftig mit. Mit unserem Jubiläumsprogramm und dem anschließenden Potpourri „Ov krütz oder quer“ brachten wir den Saal auf Betriebstemperatur.

  

Der tolle Saal in Eitorf               Auszug der Gladiatoren…

Wie bestätigte uns der Eitorfer Vorsitzende – ein Super Auftritt, man sieht ihr habt Spaß und Freud im Herzen und bringt es rüber, Live Musik und Gesang, das ist echter Karneval, nicht der Krach aus der Konserve.

Nach der obligatorischen Flüssignahrungsaufnahme ging es weiter nach Bröleck in die Bauernschenke, wo wir diesmal unser gemeinsames Karnevalsessen mit unseren Frauen veranstalteten. Herzlich empfangen und gut abgefüttert von Wirtin Anke wurden die Instrumente ausgepackt und entsprechend Programm gemacht, eine tolle Stimmung und die Bude brechend voll.

in der Bauernschenke in Bröleck bei Anke

Schau nicht auf die Uhr…denn weiter ging’s nach Tillinghausen, wo wir der Frau unseres Sangesbruders Friedel Gerhards –Rosemie, ein Ständchen (zum runden) brachten -Sin mer op en Jebootsdach enjelade, do jeit mer hin.. und wir kamen per Bus. Natürlich Bio-bewirtet – mit Speck fängt man Mäuse und mit Honig Bären (oder Hoffsaenger).

Bei Rosemie  & Friedel- Honigwein (Bärenfang!)

Die Zeit drängte zum Aufbruch, denn wir wurden als Überraschung im Dorfhaus Oberheiden, anlässlich des 70. Geburtstages von Claudia Klein (Schwiegermutter von RAGO-Ralf Gossing), erwartet. Eine gelungene Überraschung, denn auch RAGO nahm seine Quetsch zur Hand und spielte mit. Ohne „Mond“ geht gar nicht!!!  also wurde der Wunsch erfüllt.

Das Eckhausener Gewühl…

Dieses war der 3. Streich und der 4. folgte sogleich, denn es hieß – auf nach Eckhausen zur dortigen Sitzung, um den Abschluss (23:30 h) zu machen. Dass es diesmal nicht ganz so voll war, tat der Stimmung keinen Abbruch, vor allem die vielen Jungen (Mädels und Jungs) feuerten ihren ehemaligen Lehrer Friedhelm kräftig an. Nach den letzten Stärkungs-Bierchen ging ein langer, aber wunderschöner erfolgreicher Tag zu Ende.

Nun beginnt die heiße Phase des Karnevals und wir freuen uns darauf.

Mit dremol Overheden Alaaf!

R. Lacher

 

Schubladenabend am 24.02.2017 – Ankündigung

Leev Jecke, es ist wieder soweit – der Fastelovend geht in seine heiße Phase und wie schon seit einigen Jahren, ein lieb gewonnener Event, kündigt sich „unser/ Euer“ Schubladenabend „Loss mer ens singe en d’r Schublade en Much! an.

Leev Jecken! Habt Ihr „Lust un Bock op en traditionellen Fastelovend“, einfach fiere mit Lück, de Spass am singe, danze un fiere han, dann auf in „Die Schublade“ in Much am Freitag, den 24. Februar 2017 Beginn ca.20:00 Uhr.

Jecke Sache – met ze maache – drüvver laache – dat es Karneval! Wetzjer brenge – Leedcher singe – danze, sprenge – dat es Karneval! wieder ein Stück näher zu kommen, laden die Weetslück Höller’s und die Overheder Hoffsänger zum „Offenen Singen“ sehr herzlich ein.

               

Denn wenn et Trömmelche jeiht,..        Impressionen von 2016

Wir, die Overheder Hoffsänger, werden Sie durch den Abend begleiten mit dem aktuellen Programm, Potpourris, Fastelovends- & Veedelslieder, handgemachter Live-Musik und unser Ziel ist es Euch mit ins Boot zu nehmen, denn auch Euer Beitrag ist gewünscht, denn jeder kann SINGEN (mehr oder wenig gut!).

Habt Ihr Lust bekommen, dann kommt einfach, Ihr werdet es nicht bereuen! Allerdings Mitmachen ist angesagt.

Für Textunsichere, und solche die meist nur den Refrain können, kein Problem, haben wir vorgesorgt und bieten Unterstützung in Form von Textbüchern, in, auch ohne Brille lesbarem Format, an.

Der Eintritt ist selbstverständlich frei!!

Auf Euer Kommen freuen sich Stefan Höller und die Schubladenmannschaft, die für die flüssige und feste Nahrung, und die Overheder Hoffsänger, die für die musikalische verantwortlich zeichnen.

Mit dremol Overheden Alaaf!!

R. Lacher

Pressereferent der OHS

Older posts Newer posts