Ein Jahr ist vergangen und was hat es uns gebracht?  Leid für die Einen, Freud für die Anderen, das ist Schicksal.
Am 11.04.2014 konnte unser Vorsitzender Jürgen Harlizius 24 von 26 Aktiven zur satzungsgemäß eingeladenen Jahreshauptversammlung begrüßen, wobei 1 von 2 „Fehlenden“ entschuldigt war.

Der Jahresbericht für die Zeit vom 22.03.2013 bis 11.04.2014 wurde vom Schriftführer Reinhard Lacher verfasst und vorgetragen. Der Vorsitzende bedankte sich für die nun umfangreichere Pressearbeit auf unserer Homepage und im Mitteilungsblatt, sowie auf Mein-Much.de.  und Much-heute.de

Unser Kassier und Geschäftsführer Andreas Schlimbach legte in gewohnter Weise seinen lückenlosen Kassenbericht vor, wie die beiden Kassenprüfer Martin Deptner und Peter Wester bestätigten. Andreas, Danke für deine gute Arbeit.

Details zum Kassenbericht können bei Andreas direkt eingesehen werden. Erfreulich waren die höheren Einnahmen an Gagen und das Plus beim Frühschoppen.

Bericht der Kassenprüfer: Die Kasse wurde am 04.04.2014 von Peter Wester und Martin Deptner geprüft und in Ordnung befunden. Alles vorbildlich, entsprechend wurde der Antrag auf Entlastung des Kassiers gestellt:
23 dafür, 1 Enthaltung.

Entlastung des Vorstandes

Friedel Gerhards stellte den Antrag auf Entlastung des Vorstandes:
Dafür:  20, Enthaltungen: 4

Da in diesem Jahr keine Vorstandswahlen anstanden bleibt alles wie gehabt:

  1. Vorsitzender: Jürgen Harlizius
  2. Vorsitzender: Peter Drue
  3. Kassier und Geschäftsführer: Andreas Schlimbach
  4. Schriftführer und Pressewart: Reinhard Lacher
  5. Beisitzer: Hans Baur

Wahl der Kassenprüfer

Da Martin Deptner turnusgemäß ausscheidet, war eine Neuwahl notwendig. Andreas Neuschil wurde einstimmig gewählt.

Kassenprüfer für das Geschäftsjahr 2014/15 sind:

Peter Wester und Andreas Neuschil

Liederausschuss – Programmfindungskomitee:

Aufgrund der guten Erfahrung der letzten Sessionen wird sich dieser Ausschuss wieder mit der Liedauswahl beschäftigen.

Folgende Mitglieder sollen wieder tätig werden und haben zugestimmt:
Peter Wester, Andreas Schlimbach, Peter Drue, Andreas Neuschil, Gerd Schmidt, Reinhard Lacher, Walter Kempen und Thomas Deptner. Der Ausschuss wird ein entsprechendes Programm ausarbeiten, das dann vorgestellt wird. Peter Wester wird die Treffen zur Liedfindung koordinieren. (Start nach den Osterferien)

Dann war Sommerpause bis zum 28. Juni 14, denn da feierte die Frau unseres Sangesbruders Wolfgang Haas – Hannelore ihren 60. Geburtstag und die Hoffsänger brachten das Geburtstagsständchen inkl. Blümchen.

Hoffsänger Jahresausflug – eine Fahrt ins Blaue (16.08.2014)

Turnusgemäß wäre dieses Jahr ein 2-tägiger Ausflug geplant. Wolfgang Haas und Thomas Deptner erklärten sich bereit ein Programm auszuarbeiten. Als Termin wurde nach langer Diskussion das Wochenende 30./31. August 2014  festgelegt, aber es kam anders als man denkt!

Je näher der Termin des „geplanten 2-Tagesausflugs“ kam, umso mehr Absagen kamen. Ich kann es einfach nicht verstehen, wenn ein Termin mit Mehrheitsbeschluss festgelegt wird, dass man sich dieses Wochenende freihält und dann kurzfristig alles Mögliche als Ausrede für Nichtteilnahme vorbringt.

So erklärte sich Wolfgang Haas bereit, kurzfristig einen 1-Tagesausflug zu organisieren, und Hut ab, es wurde ein wunderschöner Tag.

Los ging es um 8:00 h, vorsorglicher Weise wurde als Abfahrtszeit 7:45 h angegeben, man kennt ja das Zeitgefühl so mancher Pappenheimer.  Da es Wolfgang gelungen war einen 36 Mann (Frau) Bus zu organisieren, waren leere Plätze Mangelware. Fahrer Bruno begrüßte uns mit einem lockeren Spruch und los ging es.
So manchen plagte die Neugierde, es wurde gerätselt, vermutet und letztendlich blieb das Reiseziel ein Geheimnis unseres Organisators Wolfgang Hass. Am Rasthof Brohltal wurde eine kurze Rast mit Frühstück eingelegt, eine Stärkung zu früher Stunde tat den meisten gut.

Und weiter ging das Rätselraten, bis endlich die Mosel in Sicht kam. Was erwartete uns da? Eine Kutschenfahrt durch die Weinberge mit entsprechender flüssiger Verpflegung – vom Zuckerwasser bis Hengstenberg Altmeister, eben Moselwein. Ich will den Wein nicht verteufeln, nach dem 5. Glas hat man sich daran gewöhnt.

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Bilder: Frühstück am Rasthof Brohltal                      Weingut Knaup

Weinbauer Knaup Junior gab in den Weinbergen einen interessanten Einblick in die Arbeit in den Steillagen, die gängigen Rebsorten und die Bodenbeschaffenheit, die den Moselwein so einzigartig macht.
Nach einem kurzen Abstecher zur Marienkapelle (Leidenskapelle) ging die Fahrt, man staune, mit Gesang und das ohne Textbücher, zurück zum Weingut, wo uns ein zünftiges Mittagessen (Spießbraten mit Kartoffelsalat) erwartete.

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Bilder: Auf geht’s in die Weinberge                            Unser Moselschiff

Nach der Stärkung folgte der nächste Programmpunkt, eine Schifffahrt auf der Mosel von Trais nach Cochem. Für das Oberdeck war es zu kalt, aber immerhin hatte Petrus ein Einsehen mit den Hoffsängern und verschonte uns mit Regen, sogar Sonne für den Stadtbummel in Cochem hatte er im Programm. In Cochem hatte dann jeder 2 Stunden zur freien Verfügung, sei es ein Besuch der Reichsburg oder genüsslich Kaffeetrinken.

Pünktlich um 18:00 h traten wir die Rückfahrt nach Oberheiden an, wo dann der Abschluss mit einer kleinen Grillfeier (diverse Würste uns Fleischstücke waren genügend vorhanden Dank Grillmeister Didi)  stattfand.

Fazit: Eine gelungene Fahrt ins Blaue, bestens organisiert von Wolfgang und Hannelore Haas. Ein herzliches Dankeschön den beiden, natürlich auch unserem Schatzmeister Andreas, der seinen Geldsäckel großzügig öffnete.

Ich glaube, dass der Rest der Hoffsänger, die am Ausflug teilgenommen haben, denkt genauso, dass Wolfgang prädestiniert ist, den nächsten 2-tägigen Jahresausflug zu organisieren, sein Gesellenstück hat er schon abgeliefert – ein Schelm, der Böses denkt.

Programmvorstellung 2014/2015  und 1. Probe am 07. September 2014

Unser „Programmfindungsteam“ hatte schon zeitig getagt, gebrütet, abgewogen und die Liederauswahl bzw. den Programmablauf zusammengestellt, aber erstens es kommt anders, zweitens als Du denkst.

Die erste Probe mit Programmvorstellung fand am Sonntag, den 07.09. statt, mit einer stattlichen Anzahl von Hoffsängern. Unsere „ laute Fraktion“ hat in der Zwischenzeit aus den festgelegten Liedern ein Eingangspotpourri zusammengestellt und die Machbarkeit getestet, auch der Rest des Programms steht bereits fest.

MUCHER MUSIK NACHT  am 12.09.2014 und die Musiker der Overheder Hoffsänger

Was haben die Musiker der Overheder Hoffsänger mit der Mucher Musiknacht  gemeinsam und wie passt das zusammen? Ganz einfach, die liebevoll genannte „Laute Fraktion“, das heisst, ein Teil unserer Musiker ist als Band sehr aktiv und legte bei der Musiknacht in Erika Kemmerling’s  Dorfschenke Hetzenholz als Schlag(er)sahne mächtig los. Das komplette Repertoire, vom Schmusesong, 60 / 70 / 80 Jahre Hits über Country Style bis zum Rock wurde präsentiert. „Jonny be good“ vorgetragen von Markus Stommel, unserem Hoffsängergitarristen, war einfach nur Spitze, richtig professionell.

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Die „Schlag (er)Sahne“ der Hoffsänger  in der Dorfschänke Hetzenholz

Nun wurde weiter geprobt, das Potpourri von Gerd Schmidt zusammen gestellt und auf Machbarkeit geprüft, wieder umgestellt, wieder geprüft. Dazu kam noch die Situation, dass Elisabeth, die Frau unseres Akkordionspielers und wichtigsten Musikers so schwer erkrankte, dass man mit dem Schlimmsten rechnen musste. Ohne Akkordionbegleitung hätten wir  absagen müssen. In der Zwischenzeit hat sich aber Walter Loew bereit erklärt, uns hier entsprechend zu unterstützen, ein herzliches Dankeschön dafür! Walter, Du warst für uns mehr als ein Lückenbüßer, ein echter Hoffsänger mit Hätz un Siel.

Am 1.11.14 brachten die Hoffsänger Iris Labude zum 50. Geburtstag ein Ständchen im Dorfhaus.

Am 7. November 2014 trat nun das ein, was wir alle befürchteten, denn Elisabeth Kempen verstarb an diesem Tag nach langer, schwerer Krankheit Die Hoffsänger entboten der Trauerfamilie ihr aufrichtiges Beileid und haben  ELISABETH auf ihrem letzten Weg, am Freitag, den 14. 11. 2014 um 14:00 h auf dem Friedhof Marienfeld begleitet. Wir werden ihr ein würdiges Andenken bewahren.

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Todesanzeige von Elisabeth Kempen               Elisabeth im Kreis der Hoffsänger – Wir werden Dich vermissen

Aufgrund dieses traurigen Anlasses haben wir sämtliche Veranstaltungen bis zum 31. 12. 2014 abgesagt.

Auf ins Neue Jahr:

„Große Könige“ unterstützen „Kleine Könige“ – Sternsingeraktion 2015 der Overheder Hoffsänger

Erstmals wurden dieses Jahr auch Privathäuser in Gibbinghausen besucht.  …Mer leefen fast e Veedeljohr …stimmt nicht ganz, es waren 4 Tage (Abende) und es wurde mit dem Majestix, der uns dankenswerterweise von der kath. Kirchengemeinde zur Verfügung gestellt wurde; gefahren. Gestartet wurde am Freitag, den 2. Januar mittags, am 2., 3., 8. und 9. Januar abends lief dann die „Tour“ durch die Gaststätten im Gemeindegebiet Much mit Stern, Gefolge und Gitarren durch „Hitz un Kält un Wüstensand und leider auch etwas viel Regen und Wind. Ein herzliches Dankeschön allen edlen Spendern, die unsere Sternsingeraktion unterstützt haben.
Wir sammelten auch dieses Mal wieder zur „Unterstützung der kleinen Könige“ für das Missionswerk der Kinder, heuer unter dem Motto: „Gesunde Ernährung für Kinder auf den Philippinen und weltweit!“ und konnten Dank Ihrer Spendenfreudigkeit unserem Pastor einen stattlichen Betrag (ca. 2.000 €) übergeben.

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Bilder: Unsere „Großen Könige“                                    Die Dekke Trumm auf dem Kreisel

Ab jetzt war dann Karneval:

Das Programm, welches nach langen Brüten zustande kam, konnte sich sehen oder besser hören lassen, war wie folgt aufgebaut:
Mir jeiht et joot (Höhner), gefolgt von Wunderbar (Räuber) und Das Schwatze Schof (Räuber). Dann folgte das  Potpourri bestehend aus: Ov krüzz oder quer, Dat es Karneval, Echte Fründe, Su lang de Buzz noch hält und dem Refrain Ich bin ne kölsche Jung (Brings). Dass wir damit ins Schwarze getroffen hatten, zeigt die Resonanz aus dem jecken Publikum.

03.01.15 Aufbau der Trommel, von Didi vorbereitet, von mir mit dem Motto – das Schwatze Schof-versehen. Abends ging es dann nach Pohlhausen, mit einer Neuerung – zuerst zogen die Hoffsänger als 3 hl. Könige ein, dann der Rest der Truppe im Kostüm, ein voller Erfolg.

11.01. Unser Frühschoppen, ein tolles Programm und die Bude voll, allerdings überwiegend Eltern von den Hupfdohlen, die nach dem Auftritt ihrer Töchter wieder verschwanden, was sich auch im Umsatz niederschlug.

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Der Hoffsänger Auftritt mit Walter Loew an der Quetsch   Unser Chef mit Mucher Politprominenz

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Die Hot Angels von hintern und von vorne

16.01. Dorfschenke Hetzenholz, wie immer bei Erika, Bude voll, Stimmung gut, Gott sei Dank war ihr Bollerofen aus.

17.01. Auftritt in Birk im Gasthof Fielenbach– ein Geschenk zur Goldenen Hochzeit -super Stimmung, sodass ein 2. Auftritt im selben Haus bei einer Geburtstagfeier erfolgte.

18.01. Auftritt bei den Dorfgrenadieren in Hermerath, wie immer.

24.01. Auftritt bei der Prunksitzung in Herchen, von uns gut, vor allem das Prinzenpaar ging toll mit, sonst „Obere Sieg“ sagt alles. Trotzdem sollten wir uns ein Beispiel nehmen, was dort noch in den kleinen Käffern an Karneval geboten wird.

Von Herchen ging es noch nach Gibbinghausen, wo Lore Merten ihren 44. Geburtstag feierte. War halt doch ein schönes Fest, alles wieder voll gewest.

Am 25.01. war Großkampftag, Johannes chauffierte die Hoffsänger im Bus zum Inselhof nach Alefeld, wo der Ernteverein Röttgen seinen Frühschoppen, mit einem lachenden und einem weinenden Auge feierte. Erinnerung an Elisabeth Kempen, die hier sehr aktiv war.

Von dort ging es dann zum Haus Marienfeld, wo wir wieder reichlich bewirtet wurden. Wir machten eine Stunde Programm, ein Wunsch der Heimbewohner, für die  Musik Therapie ist , man kann es an ihren Gesichtern ablesen, jedesmal ein ergreifendes Erlebnis.

Damit noch nicht Schluss, per Bus ging es nach Marialinden zum Hofburgfest der Jecken Märjelinger – der Schlager des Abends war „Unser Mond von Oberheiden!“

27.01. Auftritt bei der evangelischen Kirche, aufgrund der Uhrzeit überwog die Klasse anstatt Masse (8 Mann) bei den Hoffsängern, es waren mehr Musiker als Sänger, trotzdem toll. Friedhelm war Musiker und Sänger in einer Person.

31.01 Auftritt bei der Feuerwehr in Seelscheid – ein Saal wie für uns gemacht, tolle Stimmung.

04.02. Auftritt bei der Behinderten Jugendgruppe im Dorfhaus, wie immer Stimmung und das Schönste für die Teilnehmer, Mitmachen bei den Hoffsängern, sogar die Prinzessin des Eichhof Dreigestirns.

07.02. Heimspiel in Eckhausen. Knuddelig, warm und die Bude voll, da macht es richtig Spaß, hier zeigte sich, dass wir mit unserem Programm ins Schwarze getroffen haben, den auch die „Jungen “ machten kräftig mit.

Zuvor hatten wir noch einen Auftritt in Marienfeld – Haus Lebensbaum, ein Geburtstagsgeschenk von D. Müller an einen seiner Mitarbeiter.

08.02. Auftritt im Altenheim in Marialinden, wo wir immer gut bewirtet werden. Das Programm wurde in 2 Teilen präsentiert, wobei das Potpourri mit den alten Liedern bei den „Alten Leuten“ immer gut ankommt.

11.02. Auftritt im Altenheim in Köln, auch dieses Mal ein gelungener Auftritt, alle machten toll mit, ein „internationales Publikum“ inklusive der Schwestern.
Der anschließende Besuch im Haus Unkelbach sollte überdacht werden, denn wenn man mehr Zeit benötigt einen Parkplatz zu suchen als in der Kneipe zuzubringen, ist was faul.

12.02. Wieverfastelovend – mit einer der härtesten, aber schönsten Tage der Session. Los gings im Eichhof, hier erlebte man live, was Musik für Behinderte bedeutet und das tollste natürlich mit auf der Bühne zu stehen.

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Das Eichhof – Dreigestirn  Inklusion live                   Beim Elferrat Frohsinn – Eischeid

Vom Eichhof ging es nach Eischeid in den Landgasthof Herchenbach zur Sitzung des Elferates Frohsinn, wo wir die Jecken Wiever auf Trab brachten. Ein Saal für uns, hier kann man das Publikum richtig mit ein beziehen.

Dann ging es auf nach Marienfeld zur Frauengemeinschaft zum krönenden Abschluss, für uns jedes Mal ein Highlight.

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Frauengemeinschaft Marienfeld – Einzug der „Gladiatoren“

Freitag, der 13., was soll’s, es war der Schubladenabend – Loss mer ens singe en d’r Schublade en Much– angesagt. Ein herzliches Dankeschön an Stefan und das Schubladenteam die dieses „Positive Chaos“ toll meisterten. Ein Dank auch allen Gästen, die so toll mitmachten, man konnte sehen wie der Funken von den Hoffsängern auf das Publikum übersprang und umgekehrt – ne superjeile Naach -. Auch unsere Musiker liefen zur Hochform auf mit „Jonny be good“ und „superjeile Zick“. 

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Unsere „Rocker“ Markus & Peter                             Knubbelvoll die Bude

Ein kleiner Wehmutstropfen! Wir hätten den 4. Teil genau so durchziehen sollen, wir die 3 anderen,  aber wir sind noch lernfähig und werden es beim nächsten Mal besser machen.

Zuvor besuchten wir noch das Azurit und das Haus Webersbitze, beides sind „Pflichtveranstaltungen“. Toll war der Auftritt von „Manni“ in der Webersbitze, ungeahnte tänzerische Fähigkeiten!

14.02. Hoffsitzung im Dorfhaus – wirklich toll, was hier auf die Beine gestellt wurde. Wir, die Hoffsänger, eröffneten und beschlossen den Abend, trotz fortgeschrittener Stunde noch textsicher.

15.02. Kölsche Huhmess -wir sangen das Gloria (du bess der Herrjott), den Stammbaum und den kölschen Jung während der Messe. Zum Abschluss Mir jeiht es joot und das Potpourri.

Nach der Kirche gings zu den Männern mit den langen Schläuchen ins Spritzehuus, ein guter Auftritt, leider ist die Akustik in der Fahrzeughalle bescheiden.
Ohne Mikrophone praktisch keine Chance sich hörbar zu machen – hier steht die Gage noch aus.

15.02. Rosenmontag – dr Zooch kütt und mir waren dabei. Leider hatten wir wieder ein Platz zwischen 2 Krächwägen, hier sollte mal seitens der Zugleitung eingeschritten werden, denn das ist eine Zumutung, die nichts mehr mit Karneval zu tun hat.

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Die Hoffsänger Gruppe                                          Unser Nachwuchs

16.02. der Abschluss der Session fand im Haus Altenrath in Marialinden statt, wo wir zu privaten Schlussfeier der jecken Märjelinger (Prinzen entkleiden) eingeladen waren.

Hiermit bin ich am Ende meines Berichtes angelangt, ich hoffe ich habe nichts vergessen, und wenn, dann war es nicht mit Absicht. Es war alles in allem eine tolle Session, wenn auch mit einem lachenden und weinenden Auge.

Mir dremol Alaaf in die neue Session

Reinhard Lacher

Schriftführer & Pressewart.